Mittwoch, 29 März, 2017

Fasten: Detox für Körper und Seele

Fasten mit Säften

-> Wir verlosen eine Woche Fastenurlaub im Kur- und Gesundheitszentrum Friedborn. Nähere Infos zum Gewinnspiel findest Du am Ende dieses Beitrags. <-

Wir sind ja gerade wieder mittendrin in der Fastenzeit: Traditionell beginnt sie mit dem Aschermittwoch und endet an Ostern. Viele nutzen diese Zeit für ein oder zwei „echte“ Fastenwochen, die meisten aber verzichten während dieser Zeit lediglich auf Süßigkeiten, Alkohol, auf Fleisch oder auch auf´s Handy oder Auto.

Gründe für den Verzicht auf Nahrung gibt es viele. Die einen wollen die im Winter angesammelten Pfunde wieder loswerden, andere möchten den Körper entgiften und entschlacken, andere erhoffen sich Linderung bei körperlichen Beschwerden, und manche üben aus spirituellen Gründen Verzicht. Übrigens bevorzugen viele Menschen für das echte Heilfasten eher den Sommer, denn vielen fällt es in der warmen Jahreszeit viel leichter, auf feste Nahrung zu verzichten.

Der Klassiker: Buchinger-Fasten

Varianten des Fastens gibt es fast ebensoviele wie Gründe dafür. Das Buchinger-Fasten ist wohl die bekannteste Methode – sie geht auf den Arzt Otto Buchinger zurück, der damit bereits 1917 rheumatische Leiden heilte. Dieser Fasten-Klassiker beginnt mit einem oder zwei Entlastungstagen. Nach einem Abführtag mit Glaubersalz gibt es dann meist nur viel Tee, Gemüsebrühe oder stark verdünnte Fruchtsäfte. Das Abführen ist übrigens längst nicht so schlimm wie man sich das vorstellt – und tägliche Einläufe am Morgen intensivieren die heilsame Wirkung des Fastens noch. Zusätzliche Leberwickel, viel Ruhe und Bewegung an frischer Luft sind die perfekte Ergänzung. Das Fastenbrechen beginnt dann mit ganz leichter Kost, beispielsweise mit einem gedämpften Apfel. Langsam gewöhnt man den Körper dann wieder an andere Nahrung. Das Schöne: In der Regel hält der Fasten-Effekt noch recht lange an, man isst deutlich weniger und bewusster, und die Lust auf Süßes, auf Koffein oder fette, deftige Speisen ist wie weggeblasen. Viele Menschen fasten nur etwa eine Woche lang – das richtige Heilfasten beginnt aber erst ab dem 12. Tag.

Ständig Hunger oder Hochgefühl und Euphorie?

Die Erfahrungen beim Fasten gehen natürlich weit auseinander. Während die einen völlig euphorisiert schweben und von ungeahnten Energieschüben sprechen, halluzinieren die anderen von Pizza und Pasta. Da hilft nur eines: Sich vorsichtig rantasten und ausprobieren. Für Fastenanfänger empfiehlt es sich auf jeden Fall, sich in fachkundige Hände zu begeben. Am besten ist es natürlich, wenn man sich für seine Fastenwoche in ein schönes Fastenhaus zurückziehen kann. Wer diese Möglichkeit nicht hat, findet Unterstützung in Fastengruppen. Eines aber sollte man nicht machen: Während des Fastens ganz normal weiterarbeiten und den Wahnsinn des Alltags ungefiltert an sich ranlassen. Denn Fasten ist auch eine ganz besondere Zeit für die Seele. Man wird vielleicht empfindsamer, der Geist ist offener, die Aufmerksamkeit könnte sich jetzt auch auf die wesentlichen Dinge des Lebens richten. Wie schade, wenn man sich dann ständig zwischen Schreibtisch, Supermarkt und Herd abhetzt, weil die Familie trotzdem bekocht werden will. Wer sich keine Fastenwoche gönnen kann, ist vielleicht mit dem so genannten Intervallfasten besser bedient.

Ideal zur Gewichtsabnahme: Intervallfasten

Während das klassische Heilfasten eigentlich keine Diät zum Abnehmen ist, kann man mit dem so genannten Intervallfasten auf lange Sicht schon einige Kilos loswerden. Man muss dabei auch nicht besonders viel beachten: An zwei oder drei Tagen wird ganz normal gegessen, dann folgt ein Fastentag an dem es nur Tee, Wasser und Gemüsebrühe gibt. Für den Körper ist das viel besser als eine Crash-Diät, vor allem kann man diese Art des Fastens auch einfach beibehalten. Wer sein Wunschgewicht erreicht hat, legt einfach weniger Fastentage ein. Unser Tipp: Wenn Du dir eine oder zwei Wochen klassisches Heilfasten gegönnt hast, mach doch einfach mit dem Intervallfasten weiter.

Basenfasten – oder besser: Basendiät

Kannst Du Dir absolut nicht vorstellen, für eine gewisse Zeit auf feste Nahrung zu verzichten? Dann geht es Dir wie ganz vielen anderen Menschen auch. Und in der Tat, das Heilfasten ist auch nicht für jeden gleichermaßen geeignet. Eine tolle Alternative ist das sogenannte Basenfasten. Eigentlich müsste es heißen „Basendiät“, denn in dieser Zeit nimmt man ausschließlich Lebensmittel zu sich, die keine Säuren bilden. Auf dem Speiseplan stehen dann Rohkost, Gemüse, Kartoffeln, Kräuter, Öle, ausgesuchtes reifes Obst, Trockenobst und Nüsse. An Getreidesorten sind Reis, Mais und Hirse erlaubt. Das Tolle daran: Die Basendiät kann man ziemlich lange ausdehnen und sie lässt sich auch besser in den Alltag integrieren als das klassische Heilfasten. Besonders wirksam ist die Basendiät gegen entzündliche Prozesse im Körper.

In besten Händen: Fastenhäuser und Fastenreisen

Kur- und Gesundheitszentrum Friedborn

Die schönsten Fastenwochen verbringt man in Gemeinschaft. Neben etlichen Anbietern von Fastenreisen gibt es auch wunderschöne Fastenhäuser. Eines der traditionellsten ist das Kur- und Gesundheitszentrum Friedborn im südlichen Schwarzwald. Inmitten herrlicher Natur gelegen ist es der ideale Ort, um sich für eine, zwei oder sogar drei Wochen einfach mal komplett auszuklinken. Keine Hektik, kein Stress – und sich einfach mal um sich selbst kümmern. Ein bisschen Retro ist es ja schon, immerhin war Friedborn schon lange vor dem allgemeinen Fastenhype eine der bekanntesten Adressen.

Patrick Goerke ist Geschäftsführer und Gästebetreuer des Kur- und GesundheitszentrumsPatrick Goerke ist Geschäftsführer des Kur- und Gesundheitszentrums Friedborn. Seine Karriere in der internationalen Luxushotellerie hat er an den Nagel gehängt, um sich in Friedborn um Gäste zu kümmern, die hier zum Buchinger-Fasten oder zur Basendiät kommen – oder die sich einfach mit bester vegetarischer Vollwertkost verwöhnen lassen. „Gerade beim Fasten spielt die Umgebung eine enorm wichtige Rolle“, so Patrick Goerke. „Wer fastet braucht Ruhe und Geborgenheit statt Alltag und Hektik. Dabei heißt Fasten nicht, dass man den ganzen Tag kraftlos im Liegestuhl hängt. Wanderungen, Yoga, Tanzen oder Feldenkrais sind tolle Ergänzungen.“ In Friedborn hält man übrigens wenig von Ehrgeiz beim Fasten. „Viele Menschen verbinden Fasten auch noch mit Leistungsdruck. Wir betrachten es als ganzheitliches Erlebnis. Dazu gehört neben einer ordentlichen medizinischen Betreuung auch viel Schönes für den Geist und Heilsames für die Seele.“ Hier geht´s zur Website: www.friedborn.de

Was ist für mich das Richtige?

Da gibt es nur eines: Ausprobieren und am besten mit Gleichgesinnten zusammentun. Gerade für Menschen, die zum ersten Mal fasten, ist es gut, wenn sie rund um die Uhr betreut sind. Patrick Goerke vom Kur- und Gesundheitszentrum Friedborn gibt Tipps für die Suche nach dem passenden Anbieter. Wer nach einem Haus für seine persönliche Fastenzeit sucht, sollte folgende Fragen stellen:

  1. Seit wann werden hier Fastenkuren angeboten?
  2. Gibt es im Haus erfahrene und zertifizierte Fastenleiter?
  3. Ist dem Haus ein Fastenarzt angeschlossen und eine Erstuntersuchung inklusive?
  4. Welche Anwendungen gibt es zusätzlich? Welche sind im Preis inbegriffen, welche sind extra zu zahlen?
  5. Falls ich nicht weiter fasten möchte, besteht die Möglichkeit ohne Aufpreis auf eine Basendiät oder andere Kost umzusteigen?
  6. Stammen die Gemüsebrühen und Säfte aus hochwertigem Gemüse und Obst aus kontrolliert biologischem Anbau?
  7. Welches Angebot rundet den Aufenthalt ab?

Welche Erfahrungen habt Ihr beim Fasten gemacht? Welche Variante bevorzugt Ihr? Und wart ihr schon mal in einem Fastenhaus, oder habt Ihr schon mal eine Fastenreise gemacht? Wir freuen uns über Eure Berichte in den Kommentaren.

 

Nähere Informationen zum Gewinnspiel:

Ab dem 10. April verlosen wir eine Woche Fastenurlaub im Kur- und Gesundheitszentrum Friedborn. Das heißt konkret:

  • 6 Übernachtungen im Kur- und Gesundheitszentrum Friedborn im Juli, August oder September 2017 (Anreise Sonntag, Abreise Samstag)
  • medizinische Fastenbetreuung
  • geführte Fastenwanderungen
  • Fastenfibel
  • Fastengetränke wie Brühe aus Biolandgemüse, Kräutertee, frisch gepresste und milchsaure Säfte
  • Teilnahme an Freizeitangeboten wie Yoga, Ausflügen, Gesundheitsvorträgen und vielem mehr

Die An- und Abreise sind selbst zu organisieren.

Unser Gewinnspiel läuft hier auf Facebook vom 10. – 20. April. Wir drücken Dir die Daumen!

 

Montag, 23 Januar, 2017

So pflegst du Kuschel-Kaschmir

Linda Scholz in Kuschelkaschmir
Ein Beitrag von Linda Scholz

Im Winter lieben wir weiche, warme Pullover, in die wir uns so richtig schön einkuscheln können. Der ultimative Kuscheltipp: Ein Kaschmirpullover. Es gibt kaum ein herrlicheres Kleidungsstück für diese Jahreszeit.

Doch wie behandle ich ihn, damit er lange mein bester  Freund an kalten Wintertagen bleibt? Woran erkenne ich gute Kaschmirwolle? Wie pflege ich dieses edle Teil und wie bleibt er richtig gut in Form?

Also erstmal: Kaschmir ist teuer. Wenn Du ein Teil für weniger als 100 Euro findest, kannst Du davon ausgehen, dass es sich eher um minderwertige Qualität handelt. Gerade jetzt ist aber die perfekte Zeit: in vielen Boutiquen und guten Kaufhäusern könntest Du jetzt Glück haben und ein Traumteil zum reduzierten Preis finden.

Kaschmir – leider teuer

Beim Billig-Kaschmir werden die preiswerten kurzen Fasern eingesetzt und häufig auch mit anderen günstigeren Fasern gemischt. Diese Pullover neigen dann zu unschöner Knötchenbildung, dem so genannten „Pilling“. Jeder fünfte Kaschmirpulli, so Schätzungen von Verbrauchermagazinen, sind Fälschungen aus Mischfasern.

Also lieber ein Teil weniger im Schrank und dafür Qualität, dann hast du lange Freude daran. Im Idealfall wählst du eine Farbe, die deinen Hautton unterstreicht und schon strahlst du  an einem grauen Wintertag mit dem guten Stück um die Wette – dafür muss nicht mal die Sonne scheinen. Wenn du wegen der Farbe unsicher bist, lass dich beraten. Wir Farb-Expertinnen können dir teure Fehlkäufe ersparen, deshalb ist eine Profi-Farbberatung gut investiertes Geld.

Bist Du schön glückliche Besitzerin eines echten Kaschmir-Kuscheltraums? Dann ist es jetzt Zeit, Dir Gedanken über die richtige Pflege dieses Teils zu machen. Denn dabei machen die meisten Fehler.

Der Beautytag für deinen Lieblingspullover

Viele waschen Kaschmir von Hand, doch das ist grundfalsch. Das Garn saugt sich viel zu voll, der Pullover gerät aus der Form. Kaschmir liebt das Bad in der Waschmaschine. Er will natürlich das beste „Entspannungsprogramm“ für Wolle. Hat deine Waschmaschine ein Wollprogramm? Hier kannst du sicher sein, dass das Wasser kalt und die Umdrehungszahl nicht zu hoch ist.

Vorsicht auch beim Waschmittel. Nimm bitte ein gutes Wollwaschmittel und steck deinen Pullover in einen Wäschebeutel. Hier bei Ordnungsliebe.net kannst Du noch über tolle Produkte von „The Laundress“ zur Kaschmirpflege lesen. Jetzt kann es losgehen! Nach der Wäsche möchte dein Liebling unter keinen Umständen aufgehängt werden wie ein nasser Sack. Er ist zu schwer, hängt durch und leiert aus. Er will auch unter gar keinen Umständen gerubbelt werden.

Was er nach dem Bad liebt: Für ein Viertelstündchen in den kalten Trockner. So können sich Muster wie Rippen und Zöpfe wieder entspannen und aufrichten. Danach liegt er gerne flach ausgebreitet zum Trocknen, am besten auf einem Wäscheständer mit einem Frottiertuch als Unterlage.

Auf die Heizung will er gar nicht – das lässt ihn schrumpfen. Ja, und ab und an schätzt dein Freund auch eine Rasur. Nimm dafür am besten einen Einwegrasierer, oder einen Spezial-Rasierer für Wolle und Kaschmir. So erstrahlt er wieder in neuem Kuschel-Glanz. Bei hochwertiger Ware lässt das Pillen übrigens nach dem Waschen in der Regel nach.

Keine Chance den Motten

Und jetzt noch ein paar Tipps zur Aufbewahrung: Du kannst Deinen Kaschmirpulli liegend aufbewahren. Wenn Du ihn aufhängst, sorge dafür dass er auf einem breiten Kleiderbügel hängt, im Schrank genug Platz hat und nicht gequetscht wird. Im Sommer liebt Kaschmir Lavendel oder Zedernholz. Dann dringt auch kein Mottengeflüster aus dem Schrank. Denn eines ist klar: die cleveren Tierchen wissen auch, was gut ist.

Jetzt wünsche ich Dir viel Spaß mit Deinem Kaschmir-Pullover!

Deine Linda

PS: Hast du Lust auf eine individuelle Style-Beratung? Hier findest Du meine Website www.stil-beratung.com

 

Donnerstag, 15 Dezember, 2016

Ubiquinol – ein wichtiger Nährstoff im Winter

Starkes Immunsystem mit Ubiquinol

Ubiquinol sorgt für mehr Energie und kann die Abwehrkräfte stärken

Wenn es draußen winterlich wird, beginnt auch die Erkältungszeit. Man fühlt sich müde, ist anfälliger für Infekte und weniger leistungsfähig. Was kaum einer weiß: Oft ist nicht nur die dunkle Jahreszeit schuld, sondern auch der Mangel des körpereigenen Vitalstoffes Ubiquinol.

 Ubiquinol ist die aktive Form von Coenzym Q10

Der mit Coenzym Q10 verwandte Mikronährstoff schützt die Zellen und sorgt dafür, dass sie aus Nahrung Energie gewinnen können. Besonders Organe mit einem hohen Energieverbrauch wie Herz, Gehirn oder die Muskulatur benötigen ausreichende Mengen davon. Während herkömmliches Coenzym Q10 im Körper erst in Ubiquinol umgewandelt werden muss, kann natürliches Ubiquinol direkt aufgenommen werden und ist somit wirksamer.

Wichtiger körpereigener Mikronährstoff

Unser Körper kann Ubiquinol selbst bilden und auch aus der Nahrung gewinnen. Doch mit zunehmendem Alter und bereits ab Mitte dreißig geht die körpereigene Produktion zurück. Durch anhaltenden Stress, einseitige Ernährung, starke körperliche Belastung, Krankheiten oder die Einnahme bestimmter Medikamente kann es ebenfalls schnell zu einem Mangel kommen. Cholesterinsenker beispielsweise, sogenannte Statine, können ein Ubiquinol-Defizit verursachen. Denn sie blockieren nicht nur die Cholesterinbildung, sondern auch die körpereigene Ubiquinol-Produktion. Fehlt Ubiquinol, fühlen wir uns müde und ausgepowert, die Immunabwehr lässt nach und sogar unsere Stimmung kann darunter leiden.

Vital bleiben mit 50-100 mg täglich

Um die empfohlene Tagesdosis zu erreichen, müsste man jeden Tag unglaublich große Mengen wie etwa 10 Kilogramm Brokkoli oder 60 Avocados essen. Kapseln mit Ubiquinol gibt es in der ApothekeDa dies kaum machbar ist, bieten sich alternativ Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke an. Studien haben gezeigt, dass bereits 50 bis 100 mg Ubiquinol täglich Vitalität und Leistungsfähigkeit unterstützen und den Q10-Blutplasmaspiegel um das Zwei- bis Dreifache erhöhen können. Bei verschiedenen Krankheitsbildern liegt die empfohlene Dosis deutlich darüber. Unverträglichkeiten sind dabei nicht zu befürchten, denn Ubiquinol ist ein rein natürlicher Nährstoff. Zudem beeinträchtigt die Nahrungsergänzung nicht die körpereigene Produktion von Ubiquinol. Der Vitalstoff verbessert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, unterstützt das Herz und stärkt das Immunsystem – und eine starke Abwehr ist der beste Schutz vor Schnupfen und Co.

Produkte mit natürlichem Ubiquinol gibt es in der Apotheke oder im Internet von den verschiedensten Anbietern. Wichtig beim Preisvergleich: Auf den Gehalt an Ubiquinol pro Kapsel achten. Mehr Informationen findest Du auf www.ubiquinol.info

Auf Facebook kannst Du einen Drei-Monats-Vorrat an Ubiquinol gewinnen.

Dienstag, 13 Dezember, 2016

Schokolade macht glücklich

Geht es Dir auch so? Sobald die Temperaturen sinken und die Tage kürzer werden, steigt der Appetit auf Schokolade in allen Variationen. Das hat einen Grund: Schokolade hebt die Stimmung, das ist keine Einbildung. Schon die Azteken wussten, dass Schokolade Glücksgefühle im Körper hervorruft und nannten sie „Speise der Götter“.

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Heute ist auch erforscht, warum wir glückselig sind, wenn wir uns leckere Schokolade auf der Zunge zergehen lassen: Sie lässt den Serotonin- und Endorphinspiegel im Gehirn ansteigen. Neben Fett und Zucker enthält Schokolade mit hohem Kakao-Anteil auch Vitamine und viele Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium, Kalzium und Kalium. Und – darauf kommt es an – auch Theobromin, Koffein oder Tryptophan – eine Aminosäure und Vorstufe des Glückshormons Serotonin.

Von Kolumbus entdeckt und von Cortez nach Europa gebracht, trat die Kakaobohne auch bei uns ihren Siegeszug an: Als bittersüßes Getränk, dem man heilende Wirkung zusprach. Und das zu Recht. Die Amerikanische Gesellschaft für Chemie sagt sogar, dass Schokolade das Risiko senkt, an Krebs oder einem Herzleiden zu erkranken. Auch die American Dietetic Association stellt fest, dass moderater Schokoladengenuss den Körper mit Mineralien und Antioxidantien versorgt, die helfen, Krankheiten vorzubeugen.

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Früher konnten sich nur die Reichen Schokolade leisten. Heute liegt sie in jedem Supermarkt stapelweise und ist verhältnismäßig günstig. Und genau das ist unser Problem: Wir hauen uns mal schnell eine ganze Tafel rein und jammern dann über Hüftspeck. Je höher aber der Kakao-Anteil ist, desto weniger Fett und Zucker enthält die Schokolade – und desto niedriger bleibt ihre Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel.

Wer sich also mit dunkler Schokolade anfreunden kann, ist auf der Siegerseite. Und wer wie ich zu denen gehört, die bei Vollmilch-Schokolade mit allen möglichen Füllungen schwach werden?

Ich habe meine Strategie geändert. Ich kaufe Schokolade und Pralinen nur noch vom Feinsten – und genieße ganz bewusst kleine Mengen. Das ist für mich echter Luxus. Und weil jetzt bald Weihnachten ist, und weil viele noch auf der Suche nach einem tollen Geschenk sind, verrate ich Euch, wer mein Lieblings-Dealer ist:

Peter Gärtner von der Chocolaterie Cacao in Weinheim ist Chocolatier aus Leidenschaft – und macht Pralinen zum Niederknien. Ja, ich gerate jetzt ins Schwärmen. Die Pralinen sind kleine Kunstwerke, die Zutaten sind perfekt aufeinander abgestimmt. Der Geschmack ist traumhaft, der Schmelz perfekt. Das Angebot wird immer passend zu den Jahreszeiten ergänzt, viele Sorten sind aber auch ganzjährig verfügbar. Meine persönlichen Favoriten sind ganz klar: Am meisten liebe ich „Lavendel“, „Orient“ und „Salé“. In seiner kleinen Manufaktur in Weinheim kann man sogar zuschauen, wie die Pralinen entstehen. Kein Wunder, dass sich gerade in der Weihnachtszeit lange Schlangen vor dem „Cacao“ bilden. Zum Glück gibt´s einen Online-Shop.

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Und jetzt verrate ich Euch auch noch, was der echte und ernsthafte Haken bei der Sache ist: Wenn ihr einmal den Pralinen von Peter Gärtner verfallen seid, werdet ihr keine Freude mehr an denen von Lindt & Co haben. Ihr seid dann ein für alle mal für die gewöhnlichen Supermarktpralinen versaut.

Damit ihr selbst mal einen kleinen Eindruck bekommt, haben wir Peter Gärtner im Cacao einen Besuch abgestattet:

Mittwoch, 23 November, 2016

Lieblings-Winterpflege für schöne Haut und zarte Hände

Hautpflege - im Winter besonders wichtig

Kälte, Regen und Schnee, dann wieder trockene Heizungsluft – der Winter ist für die Haut eine echte Strapaze. Während die Hautzellen im Sommer Talg produzieren und die Feuchtigkeit der Haut regulieren, drosseln sie ab einer Temperatur von acht Grad ihre Aktivität. Es kommt zu einer Unterversorgung mit Nährstoffen und Vitaminen, die Haut wird trockener und braucht jetzt eine reichhaltigere Pflege.

Wir haben die Beauty-Expertin Natalie Gumb nach Tipps gegen trockene Haut, spröde Lippen und rauhe Hände gefragt. Und als besonderes Bonbon verlost die Inhaberin von „Kosmetik am Rodenstein“ in Weinheim ein tolles Pflegepaket mit exklusiven Produkten von THALGO für Euch.

 

Reichhaltige Pflege

Im Sommer ist meist eine leichte Tagespflege und eine gute Nachtcreme perfekt. Im Winter braucht die Haut eine reichhaltigere Pflege mit etwas mehr Fett, denn die Kälte und vor allem der ständige Temperaturwechsel zwischen drinnen und draußen setzen ihr zu. Jetzt wo die Hautzellen ihren Winterschlaf halten, benötigt die Haut auch vermehrt Feuchtigkeit von außen. Vor allem wenn Eure Haut empfindlich und schuppig wird, und die Nase immer gerötet ist, wird es höchste Zeit für eine intensive Pflege. Besonders gut tun der Haut jetzt auch regelmäßige Pflege-Masken. Manche kann man auch einfach über Nacht auf der Haut lassen, hier legt ihr aber am besten ein Handtuch auf´s Kopfkissen. Auch Feuchtigkeits-Ampullen, ein hochwertiges Pflegeserum oder Gesichtspflege-Konzentrate wirken gereizter und trockenher Haut schnell entgegen.

Zarte Lippen

Im Vergleich zur Gesichtshaut ist die Haut unserer Lippen extrem dünn. Sie verfügt außerdem weder über Schweiß- noch Talgdrüsen und hat deshalb keine eigene Schutzschicht. Dadurch trocknen die Lippen sehr schnell aus, werden spröde und es können sich sogar schmerzhafte Risse bilden. Deshalb: nie den Lippenpflegestift vergessen. Wenn sich die Lippen bereits schuppen, hilft ein Lippenpeeling – oder die Lippen sanft mit einer Zahnbürste in kreisenden Bewegungen peelen. Danach unbedingt mit Honig, einem guten Pflegestift oder einer fetthaltigen Creme verwöhnen.

Von Hals bis Knöchel

Unser Hals ist im Winter meistens gut verpackt: Schal oder im Rollkragenpullover halten die Kälte ab, aber strapazieren die Haut. Die Haut an  Hals  und Dekolleté ist empfindlich und darf deshalb bei der Pflege nicht vernachlässigt werden. Ist die Haut sehr trocken, können sich sogar plagender Juckreiz oder Trockenheitsfältchen entwickeln. Wenn eine reichhaltige Körperlotion nicht ausreicht, ist eine spezielle Pflege für Hals und Dekolleté genau das Richtige.

Die Hände leiden ebenfalls unter Kälte und trockener Heizungsluft. Eine Intensivkur über Nacht macht raue Hände wieder zart:  Cremt Eure Hände mit einer guten, reichhaltigen Handcreme richtig dick ein, packt sie in Baumwollhandschuhe und lasst das Ganze über Nacht einziehen – das kann man auch gut mit der Gesichtsmaske über Nacht kombinieren.

Auch beim Duschen können wir unserer Haut und dem Körper etwas Gutes tun: Ein pflegendes Dusch-Öl und anregende Wechselduschen sind super für die Haut. Auch wenn Wechselduschen im Winter viel mehr  Überwindung kosten: Sie regen den Kreislauf an, haben einen Detox-Effekt, sorgen für eine höhere allgemeine Leistungsfähigkeit und machen munter. Also einfach  Zähne zusammenbeißen und durch. Nach dem Duschen solltet ihr Eure Haut mit einer reichhaltigen Körperlotion beglücken.

Füße wie Eiszapfen?

Vor allem Frauen kämpfen im Winter mit kalten Füßen. Zum Glück gibt es warme dicke Kuschelsocken – und abends am besten ein heißes Fußbad. Das entspannt und wärmt gleichzeitig den gesamten Körper richtig schön auf. Mit einem Fußpeeling auf Basis von Öl, Salz oder Zucker werden eure Füße wunderbar weich und geschmeidig. Danach gilt auch hier: großzügig mit einer guten Pflege eincremen.

Wird gerne vergessen: Sonnenschutz

Denkt ihr etwa auch, dass die Haut im Winter keinen Sonnenschutz braucht?  Weit gefehlt! Für den Alltag reicht bereits eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor 15, Wintersportler hingegen sollten ihre Haut unbedingt mit LSF 50+ schützen, denn die Sonnenstrahlung ist in hohen Lagen intensiver, zum anderen wird sie auf dem weißen Schnee besonders gut reflektiert. Viele Skifahrer kennen den unangenehmen Lippen-Sonnenbrand: Denk hier an einen speziellen Lippen-Sonnenschutz, der regelmäßig erneuert werden sollte. Für den Alltag reicht im Winter ein niedriger Lichtschutzfaktor aus – gute Produkte haben in der Regel einen.

Mit THALGO durch den Winter

Je nachdem was Eure Haut braucht, ist die sanfte oder die reichhaltige Nutri-Creme von THALGO ideal. Beide Cremes beruhigen und regenerieren die trockene Haut und erhöhen ihre Widerstandskraft.

Die Produkte aus der THALGO Source Marine Reihe wirken dank des mineralreichen Wirkstoffs Sève Bleue aus den Tiefen der Ozeane wie eine vitalisierende Quelle und schenken feuchtigkeitsarmer Haut neue Leuchtkraft und Frische. Speziell für beanspruchte Hände gibt es von Thalgo eine Handcreme mit Provitamin B5, die jede noch so trockene Haut pflegt und schützt und gleichzeitig die Nägel stärkt. Sie eignet sich auch als Intensivkur über Nacht. Für den perfekten Teint empfiehlt die kombinierte Feuchtigkeits-Pflege und Make-up, sie schützt vor UV-Strahlung und ist in drei natürlichen Hauttönen erhältlich.

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MIT THALGO GEWINNENCoffret Source Marine von THALGO

 

 

Dieses tolle Pflegepaket könnt Ihr gewinnen und natürlich auch einfach für 89,50 Euro online bestellen Coffret Source Marine von THALGO : Es enthält:

  • 24h Feuchtigkeits-Creme 50ml
  • 24h Feuchtigkeits-Serum 30ml
  • Intensiv-Feuchtigkeits-Konzentrat – 2x 1,2 ml

Zum Mitmachen einfach FACEBOOK Fan werden und Post kommentieren und teilen – hier geht´s lang: Zur THALGO Verlosung

 

 

 

 

Freitag, 11 November, 2016

Goldrute, Walnuss und Wermut

Goldrute, Walnuss und Wermut

Winterzeit ist Tee-Zeit. Die Hersteller überbieten sich mit immer ausgefalleneren Sorten und fantasievollen Namen. Doch wie wäre es, wenn wir uns mal auf ganz traditionelle Tees besinnen, die zugleich noch eine hervorragende Heilwirkung haben?

Wir haben mal nachgefragt – und zwar im Haus Friedborn im Südschwarzwald. Friedborn ist ein Kur- und Gesundheitszentrum, in dem man viel Wert auf Natürlichkeit legt. Die Experten dort haben uns drei Tees für den Winter ganz besonders ans Herz gelegt: Goldrute, Walnuss und Wermut. Lesen oder schauen? Hier gehts zum Film über Goldrute, Walnuss und Wermut.

GOLDRUTE

Goldrute wird seit hunderten von Jahren als Heilmittel eingesetzt – vor allem bei Harnwegsinfekten, aber auch bei rheumatischen Beschwerden. Die echte Goldrute besitzt einen hohen Anteil an Flavonoiden, sowie etliche andere sekundäre Pflanzenstoffe. Diese Heilpflanze aus der Familie der Korbblütler bewirkt eine erhöhte Wasserausscheidung , dazu hat sie eine leicht krampflösende und antientzündliche Wirkung und soll sogar Blasensteinen vorbeugen. Doch Patrick Goerke vom Haus Friedborn erzählt noch etwas sehr Spannendes: Der Goldrute wird nachgesagt, auch bei Konflikten und angespannten Situationen eine „krampflösende“ Wirkung  zu haben. Und sowas soll ja ganz besonders in der Weihnachtszeit öfter mal vorkommen.

WALNUSS

Walnuss-Blätter haben einen sehr hohen Gehalt an Gerbstoffen und sind daher wie geschaffen, unsere Leber zu entlasten, den Stoffwechsel anzukurbeln und den Körper zu entgiften. Durch ihren hohen Gehalt an Antioxidanzien helfen Sie außerdem, die Zellen zu schützen und gesund zu halten. Sie wirken jedoch nicht nur gegen sämtliche Probleme mit dem Verdauungstrakt, sondern wegen ihrer adstringierenden Wirkung auch gegen Hautentzündungen. Patrick Goerke aus dem Haus Friedborn erklärt dazu: „Winterzeit ist Besinnungszeit. Und dazu gehört, dass man sich auch auf das Bittere im Leben besinnt. Deshalb ist ein Walnussblätter-Tee nicht nur gut, um den Körper zu entgiften, sondern auch die Seele.“

WERMUT

Wenn wir zu viele Weihnachtsplätzchen und Schokoladennikoläuse gegessen haben, ist Wermut perfekt. Das ätherische Wermutöl sowie die Bitterstoffe unterstützen Leber, Galle und den gesamten Verdauungstrakt. Wermut-Tee ist ein gutes Mittel gegen Krämpfe und Übersäuerung des Magens und wirkt gegen Völlegefühl. Er gilt aber auch als blutreinigend und blutbildend sowie als appetitanregend. Bereits die Mönche im Mittelalter wussten um die wohltuende Wirkung von Wermut und haben ihn in ihren Klostergärten angebaut. Vor allem die darin enthaltenen Bitterstoffe sind es, die unserem Körper so gut tun. Auch hier weiß Patrick Goerke wieder etwas zu berichten: „Aus den meisten Gemüsesorten wurden die Bitterstoffe herausgezüchtet. So schmecken sie viel milder als früher, haben aber nur noch einen Bruchteil der so wichtigen Stoffe.“ Wem Wermut-Tee wirklich zu bitter ist, kann ihn auch in einer etwas milderen Variante zubereiten – einfach weniger Tee nehmen und kürzer ziehen lassen.

ERNTE UND ZUBEREITUNG

Tee Friedborn

Goldrute und Wermut kann man ganz leicht im eigenen Garten ziehen. Erntezeit ist jeweils Juni und Juli, auch für die Walnussblätter. Nach dem Trocknen kann man die Teile dann gut zerkleinern und in Schraubgläsern aufbewahren. Für Tee dann jeweils einen oder zwei Teelöffel mit den Fingern zerkrümeln, mit kochendem Wasser aufgießen und 5-10 Minuten ziehen lassen. Die Menge probiert man am besten selbst aus. Und wer nicht bis zum nächsten Winter warten möchte: Diese Tees bekommt man auch in der Apotheke, im Reformhaus oder in gut sortierten Drogerien. Wir sind gespannt – schreibt uns Eure Erfahrungen.

GEWINNE EINE WOCHE IN FRIEDBORN

Übrigens: Wenn ihr mehr über das Kur- und Gesundheitszentrum Friedborn erfahren möchtet, könnt ihr hier auf die Website von Friedborn schauen, oder einfach diesen Blog-Bericht über Friedborn lesen. In Friedborn kann man sich wunderbar erholen. Viele kommen zum begleiteten Fasten oder zur Basen-Diät – man kann aber auch sehr lecker vollwertig essen. Werde Fan unserer Facebook-Seite und schau immer mal rein – denn wir haben für Euch noch etwas ganz Besonderes: Im neuen Jahr verlosen wir für Euch eine ganze Woche in Friedborn.

 

 

 

 

 

Samstag, 5 November, 2016

Nicolette´s Lauf-Challenge

Lauf mit mir

+++MITMACHEN und FITNESS-TRACKER GEWINNEN +++

Möchtest Du gerne regelmäßig Laufen und weißt nicht, wie Du dich nach und nach steigern kannst? Mach mit bei unserer Herbst-Lauf-Challenge. Du kannst auf Level 1 oder 2 einsteigen. Es geht ganz einfach – aber bitte beherzige meine Lauftipps für Einsteiger , dehne Deinen Körper und mach begleitend Rumpfmuskeltraining. Denk bitte daran: Du machst das nur für Dich selbst und musst niemandem etwas beweisen. Jeder Mensch reagiert anders auf Training, hör deshalb vor allem auf Deinen Körper und erzwinge nichts. Plane immer einen oder zwei Tage Pause ein. Wenn Du länger Pause brauchst, verschiebe den Plan einfach nach hinten. Und vor allem: Lauf sehrsehr langsam! Das ist das größte Erfolgsgeheimnis. Hier kannst Du die Fitness-Tracker gewinnen: Zum Fitness-Tracker-Gewinnspiel [Read more…]

Sonntag, 23 Oktober, 2016

Strick Deinen Schal fürs Leben

Schal fürs Leben

Der Herbst und Winter ist die ideale Zeit zum Stricken – gemütlich zu Hause die Nadeln klappern lassen macht Spaß und entspannt. Und es ist toll, etwas Selbstgemachtes zu tragen oder zu verschenken. Du hast noch nie oder schon lange nicht mehr gestrickt? Dann haben wir den perfekten Tipp für Dich: Strick den „Schal fürs Leben“. Er sieht nicht nur echt hübsch aus, Du tust auch noch etwas Gutes für syrische Flüchtlingskinder.

„Schal fürs Leben“ ist eine Aktion von Brigitte und der Charityorganisation „Save the Children“ zu Gunsten Syrischer Flüchtlingskinder. Unterstützt wird die Aktion von zahlreichen Promis wie  Dunja Hayali. Wenn Du nicht stricken magst, kannst Du den Schal auch fertig kaufen.

Selbstgestrickt oder gekauft: Der „Schal fürs Leben“ ist ein Symbol für alle, die sich für Kinder auf der Flucht engagieren [Read more…]

Dienstag, 18 Oktober, 2016

Gewürze für gute Laune

Gewürze im Winter

Welche Gewürze es sind, die sich besonders im Winter auf unsere Stimmung, auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit auswirken, hat Brigitte Lauterbach uns erklärt. Besonders spannend: Wie man sie einsetzen kann. Die Expertin ist Gewürz-Sommelière am Deutschen Gewürzmuseum in Kulmbach. Kleines Schmankerl für Euch: Wir verlosen einen Platz beim Seminar „Gewürze gegen den Winterblues“. Hier also Bühne frei für Brigitte Lauterbach:

Gewürze haben echt was drauf: Ingwer etwa schützt uns vor Bakterien, Viren und sogar Pilzen. Thymian, Rosmarin oder Zimt haben entzündungshemmende Eigenschaften. Ganz toll finde ich, dass Gewürze mit Scharfstoffen auch unsere Fettverbrennung ankurbeln: Dazu zählen Chili mit Capsaicin oder Pfeffer mit Piperin. Wir würzen also nicht nur unser Essen, wir tun gleichzeitig  etwas für unsere Gesundheit und für unsere Figur. Jetzt also zu meinen Lieblingsgewürzen für die Winterzeit:

Kardamom

pustet Körper, Geist und Seele durch. Kardamom wirkt anregend, macht uns richtig frisch und munter, regt an ohne aufzuregen, und hat einen fast zitronigen Geschmack. Beim Kochen entfaltet er sein Aroma besonders gut. Besonders die Schweden lieben ihn, die wissen schon warum sie ihn überall hineingeben, denn dort sind die Tage ja noch viel kürzer als bei uns. [Read more…]